Martin Reinicke | Feine Fotografie und andere Gedanken » Fotografie und andere Gedanken

Über den Fotografen Martin Reinicke


Hallo, Ich bin Martin.  Ich komme aus Saarbrücken und liebe Fotografie, Schreiben, Reisen und den Kontakt zu Menschen.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                     Martin Reinicke | Feine Fotografie für Hochzeiten, Kinder, Mensch & Tier

Ich arbeite als Fotograf hauptsächlich in den Bereichen Hochzeitsfotografie, Kinderfotografie, Tierfotografie, People und Unternehmensportraits. Ich fotografiere mit einer individuellen Sicht auf Menschen, Tiere und Dinge. Damit erzeuge ich besondere Bilder. Ich hoffe, meine Fotos und Portraits von Hochzeiten, Kindern, Tieren und Menschen im Allgemeinen gefallen Euch. In meiner Freizeit liebe ich es, mit meinem iPhone 4G iPhoneographien zu fotografieren. Eine bessere Schnappschuss-Kamera als das Apple-Handy kann ich mir nicht vorstellen. Mit Snapseed bearbeite ich die Fotos. Sehen könnt Ihr Sie bei Facebook, Twitter und auf meiner Seite.

Die Liebe zur Fotografie begann bereits mit fünf Jahren und meiner ersten Agfa-Pocket im Zoo. Als ich die Bilder in der Hand hielt, erzählte ich jedem: „Ich werde Fotograf“. Die GEOs im elterlichen Haushalt befeuerten diesen Berufswunsch. Und so ist es dann später gekommen.

Fotografie, meine Liebe
Nach der Schule absolvierte ich eine Ausbildung zum Werbefotografen. Dort lernte ich die klassische Fotografie mit Fachkamera, Mittelformat und Fachlabor kennen. Spannende Sache. Zu dieser Zeit warf bereits die digitale Bilderwelt ihren gewaltigen Schatten in Form von „Digital-Kameras“ zum Preis eines Luxuswagens und der Bildqualität eines alten Handys auf die gute alte Fotografie. Aber all das konnte derLiebe zu den Bildern nichts anhaben.
Wanderjahre
Nach der Foto-Lehre hing ich noch eine Lehre als Augenoptiker dran. Als Brillenträger hat man einen besonderen Bezug zu diesem Thema. Und Fotografie hat schließlich auch viel mit Optik zu tun. Diese Zeit hat mir später sehr geholfen. Die Beratung bei der Wahl einer Brille ist etwas sehr persönliches. Dabei lernt man, auf sehr unterschiedliche Menschen einzugehen. Eine wichtige Lektion für Leben und Beruf.
Danach zog es mich auf Wanderschaft. Hinaus in die weite Welt der Fotografie. Als schlecht bis überhaupt nicht bezahlter Assistent tingelte ich durch diverse Werbestudios der Republik. Nebenher fotografierte ich für einige Outdoor-Magazine. Dort schrieb ich auch die ersten Worte, die später gedruckt werden sollten. Es war ein winziger Artikel über das Airbrush-Design eines Fahrradhelms…Ich war trotzdem stolz.
Schreiberling
Danach wechselte ich langsam das Metier. Aus dem Fotografen wurde langsam ein Redakteur. Sieben Tage die Woche war ich zu allen größeren und kleineren Ereignissen der Region unterwegs. Mit Kamera und Griffel beschrieb ich den ersten Preis des Kaninchen-Züchter-Vereins, dokumentierte den Besuch des Bundespräsidenten und verfluchte die Faschingsveranstaltungen. Aber die Liebe zur Fotografie hielt und hatte Bestand!
Die fetten Jahre?!
Nach Jahren, die eher arm an Geld, aber reich an Erfahrungen waren, begannen nun andere Zeiten. Zu Beginn dieses Jahrtausends startete der Mobilfunk durch. Und ich mit ihm. Für jemanden, der noch ein Telefon mit Wählscheibe zu Hause hatte, war diese neue Technik ein Wunder. Als wahrer Technikfreak besaß ich bereits 1996 mein erstes Gerät. Ein sprechender Knochen von Sony.
Diese Faszination hält bis heute an. Mobile Kommunikation wurde meine zweite Leidenschaft. Kaum etwas anderes hat das Kommunikationsverhalten der Menschheit nachhaltiger verändert. Und ein Ende ist nicht abzusehen. Daher vergingen die letzten 11 Jahre wie im Fluge. Ich arbeitete in der Kommunikation zweier großer Mobilfunkbetreiber. In den letzten Jahren als Pressesprecher für die türkische Tochter eines Netzbetreibers. Dazu war ich verantwortlich für Nachhaltigkeitsthemen wie Umweltschutz, soziales Engagement und Sponsoring. Die Arbeit in der Kommunikation hat mich zu einem Opfer der Social Media-Kanäle gemacht: Facebook, Twitter, Pinterest, Xing, was würde ich nur ohne Euch machen?!
Next Steps
…und wieder ist es Zeit für Veränderung. Nach mehr als zehn Jahren in Düsseldorf und Frankfurt und damit verbundenen endlosen Fahrten nach Hause – Ja, Saarbrücken ist wieder oder immer noch meine Heimat – steht ein neuer Lebensabschnitt auf dem Plan: “Comin‘ home“.
Die Liebe zur Fotografie verlangt nach mehr Aufmerksamkeit Die Glut war in den letzten Jahren etwas abgekühlt. Aber nun lodert die Flamme wieder hell und heiß. Daher zeigt der Kompass auf einen neuen Horizont. Und dahinter wartet ein neuesAbenteuer. Ich habe mir für den Weg dahin die Vernetzung von Fotografie, Kommunikation und Digitalen Welten auf die Fahnen geschrieben. Mit der Erfahrung der letzten Jahrzehnte und der Unterstützung von Familie und Freunden wird es gelingen.
Kleinigkeit zum Schluss
Nicht wundern, wenn ihr hier neben „Fotothemen“ auch Beiträge über Fahrräder aller Art, Buchbesprechungen, Musik und Umweltthemen findet. Das gehört alles dazu und ist ein Teil meiner Leidenschaft.
Schließlich sind wir alle nur die Summe unserer Teile. Oder?

Ihr erreicht mich so….

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Viele Grüße

Martin